Generative AI verändert gerade, wie Marketing arbeitet: schnellere Recherche, schnellere Produktion von Text und Bild, granularere Personalisierung, dichtere Analyse von Daten. Das ist ein realer Produktivitätssprung.
Was sich dadurch nicht verändert, sind die Grundfragen jeder Markenführung: Für wen sind wir relevant? Worin unterscheiden wir uns glaubwürdig? Und warum sollte man uns vertrauen? Diese Fragen beantwortet keine Technologie, sondern Strategie.
Der Risikofall ist absehbar: Wenn jeder Wettbewerber mit denselben Werkzeugen schneller produziert, sinkt die Differenzierung über Content allein. Was bleibt, ist Positionierung – und die Konsequenz, mit der sie umgesetzt wird.
Ich nutze AI deshalb als Werkzeug für Geschwindigkeit und Skalierung, nicht als Ersatz für strategische Entscheidungen. Die Technologie beschleunigt die Umsetzung. Die Richtung muss weiterhin die Strategie vorgeben.