Leadership & Haltung

Leadership beginnt mit Haltung.

Führung bedeutet für mich, Orientierung zu geben, Verantwortung zu übertragen und einen Nährboden zu schaffen, auf dem Menschen und Unternehmen wachsen können.

Einen Nährboden schaffen.

Ich sehe es als meine Verantwortung, einen Nährboden zu schaffen, auf dem Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Stärken einsetzen und wachsen können. Jeder in seinem Tempo, aber mit einer klaren gemeinsamen Richtung.

Führung bedeutet für mich nicht, jede Entscheidung selbst zu treffen. Meine Aufgabe ist es, Richtung und Rahmen klarzumachen, Entscheidungen möglich zu machen und Verantwortung dort zu lassen, wo sie am besten wahrgenommen werden kann.

Menschen müssen wissen, wohin wir wollen. Sie brauchen aber auch den Freiraum, ihren eigenen Weg dorthin zu finden.

Vier Prinzipien

Handschlag

Was vereinbart ist, gilt.

Verbindlichkeit ist für mich keine Floskel. Ein Handschlag bedeutet, dass man sich aufeinander verlassen kann. Gerade dann, wenn es schwierig wird.

Augenhöhe

Positionen unterscheiden sich. Der Wert eines Menschen nicht.

Führung braucht Verantwortung und klare Entscheidungen. Sie braucht aber keine künstliche Distanz. Gute Ideen und ehrliches Feedback dürfen nicht von Hierarchien abhängen.

Vertrauen

Verantwortung funktioniert nur mit Vertrauen.

Wer Verantwortung überträgt, muss auch loslassen können. Vertrauen bedeutet für mich nicht fehlende Kontrolle, sondern klare Ziele, Transparenz und die Freiheit, innerhalb dieses Rahmens Entscheidungen zu treffen.

Klarheit

Menschen können Verantwortung nur übernehmen, wenn die Richtung klar ist.

Ich halte wenig von versteckten Erwartungen und politischen Spielen. Ziele, Entscheidungen und auch Probleme sollten offen angesprochen werden.

Haltung braucht keinen Sonnenschein.

Werte sind leicht zu formulieren, solange alles funktioniert. Relevant werden sie dann, wenn Ziele verfehlt werden, Veränderungen notwendig sind oder Entscheidungen unangenehm werden.

Gerade dann gehören für mich Klarheit, Fairness und Verbindlichkeit zusammen. Probleme gehören auf den Tisch und nicht unter den Teppich. Entscheidungen müssen getroffen werden. Und wer Verantwortung trägt, muss auch zu diesen Entscheidungen stehen.

Führung ist keine Einbahnstraße.

Ich erwarte Verantwortung, Offenheit und Leistungsbereitschaft. Dasselbe muss man auch von mir erwarten können. Ich möchte Widerspruch hören, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Danach braucht es Klarheit und gemeinsames Handeln.

Fehler dürfen passieren. Gleichgültigkeit nicht. Ich möchte Menschen nicht möglichst lange an mich binden, sondern sie stärker machen. Gute Führung zeigt sich für mich auch darin, dass Menschen mehr Verantwortung übernehmen können als zuvor.

„Meine Verantwortung ist es, einen Nährboden zu schaffen, auf dem Menschen wachsen können. Richtung geben, Vertrauen schenken, Verantwortung ermöglichen und gemeinsam Ergebnisse schaffen.“

Persönlich

Am Ende entscheidet das Gespräch.

Lebensläufe, Websites und Profile können Erfahrung beschreiben. Ob Haltung, Persönlichkeit und Aufgabe zusammenpassen, findet man im persönlichen Gespräch heraus.